Während des Verfahrens injiziert einer unserer erfahrenen Tierärzte das Lokalanästhetikum entweder perineural in die Nähe des Nervs oder intraartikulär in ein Gelenk unter sterilen Bedingungen. Dies blockiert vorübergehend die Nervenleitung in diesem Bereich, wodurch Ihr Pferd temporär weniger oder gar keine Empfindung in diesem Areal hat. Nach jeder Anästhesie wird die Lahmheit erneut bewertet, um eine mögliche Verbesserung festzustellen. Die Leitungsanästhesien an der Gliedmaße werden schrittweise durchgeführt, beginnend distal im Hufbereich und fortschreitend proximal zum Rumpf des Pferdes.